Die aktuelle Lage ist …

Wirtschaftlich nachhaltig?

Die Ausgaben der Gemeinde sind höher als die Einnahmen. Die pro Kopfverschuldung ist in nur 3 Jahren von 1.400 € auf 2.200 € angestiegen.
Die Umsetzung gemeindlicher Bauwerke wird in nächster Zeit kaum möglich sein. Der Fokus muss auf die Funktion, auf Sparsamkeit und Energieeffizienz liegen – weniger auf den Repräsentationswert.
Mit weiteren Kreditaufnahmen und Grundstücksverkäufen dieses Defizit auszugleichen; ein sehr riskantes Vorgehen.

Sozial nachhaltig?

  • Grundstücksverkäufe zur Haushaltssanierung entziehen dem Bau von bezahlbarem Wohnraum für junge Familien aus der Gemeinde oder dem sozialem Wohnungsbau die Grundlage!
  • Der Bau eines Rathauses ist in weite Ferne gerückt.
  • Die „Kieswüste“ in unserer Ortsmitte können wir günstig mit Blumenwiese und Staudenbeeten begrünen. Auch ein paar gemütliche Parkbänke und eine Bocciabahn dürfen nicht fehlen.
  • Pflege ist Daseinsvorsorge und kein Geschäftsmodell. Ich setze mich nachhaltig für ein Pflegezentrum Forstern in kommunaler Hand ein –  und dies ohne den kommunalen Haushalt zu belasten.
  • Im aktuellen Haushalt ist für den Erhalt und die Erweiterung der Sportanlagen oder für den Neubau der Vereinsheime kein Geld eingestellt. Ein kommunaler Haushalt spiegelt bekanntlich die politischen Prioritäten wieder.

Mit allen Abteilungen des FC Forstern an einem Tisch werden wir intensiv nach Fördermöglichkeiten suchen und einen Weg finden.

Nachhaltig für Klima und Natur

Die Maßnahmen des Hochwasserschutzes (Konzept 2015) müssen dringend umgesetzt werden. Auch bei angespannter Haushaltslage, diese Maßnahmen nicht umzusetzen wird mittelfristig für die Gemeinde teurer werden.
Die in 2013 erarbeiteten Maßnahmen im Klimaschutzkonzept helfen uns Energie zu sparen. Mit dem Einsatz erneuerbaren Energien kann die Gemeinde langfristig Kosten sparen und Einnahmen generieren.

Als Unternehmerin, Projektmanagerin, Theologin, Krankenschwester
und Mutter  engagiere ich mich für Sie im Gemeinderat und Kreisrat

Ich engagiere für

  • bezahlbaren Wohnraum in einer „grünen“ Gemeinde
  • eine zeitnahe Umsetzung des Seniorenzentrums
  • eine neue „Kiesi“ für alle
  • ein klimaneutrales Forstern bis 2035
  • Sportstätten, die allen Spaß machen, die sich bewegen wollen
  • freies WLAN an Hotspots
  • ein gesundes Miteinander von Leben & Arbeiten

Ortsverband Forstern/ Pastetten

FORSTERNS
ZUKUNFT

weil
wir
hier
leben

Über mich

Meine Grundeinstellung: hin zum Menschen

Ob in der Landjugend, im Frauenfußballteam Grüntegernbach oder als aktive Mitstreiterin unserer Dritte-Welt-Gruppe: Schon als junges Mädchen brannte ich dafür, mich mit anderen auszutauschen, zu sporteln, zu lachen und zu diskutieren. Und so stand für mich nach dem Abitur 1983 fest: Ich will mit Menschen arbeiten. Oder besser: Ich will für Menschen da sein. Meine Ausbildung und Arbeit als Krankenschwester liebte ich, aber: ich wollte mehr. Es war mir nicht genug zu „nur“ wissen, wie man Symptome behandeln konnte. Ich wollte deren Ursachen auf den Grund gehen. Nicht medizinisch, sondern spirituell. Und so zog es mich nach Palästina. 3 Monate lang studierte ich in einer Bibelschule der katholischen Jesuiten in Nazareth die Bibel. 6 weitere Monate arbeitete ich dort in einem arabischen Altenheim.

Mein Lieblingsplatz: draußen bei uns in der Natur

Aufgewachsen bin ich in einem kleinbäuerlichen Betrieb in Grüntegernbach. Meine Liebe für die Bäume, die Vögel und unsere schöne Heimat habe ich durch meinen Vater entdeckt. Besonders in Erinnerung sind mir unsere sonntäglichen Waldspaziergänge mit der ganzen Familie. Diese schöne Tradition pflege ich bis heute. Von meinen Auslandsaufenthalten als Bibelschülerin in Palästina, Austauschschülerin in Virginia, USA und von meinem Auslandsjahr in Berkeley, CA, USA bin ich immer wieder gerne heimgekommen.

Meine Arbeitsweise: “gscheid“ und Weitblick

Naturliebe, Weltoffenheit und meine unbedingte Neugier prägen mich bis heute. Auch mein Studium der Theologie hat mich gelehrt immer weiter zu fragen und zu hinterfragen. Und als ich mit 4 Kindern gemeinsam mit Peter Feckl die betriebswirtschaftlichen Geschicke unseres Maschinenbaubetriebs mit 90 Mitarbeitenden in die Hand genommen, wollte ich es von Anfang an „gscheid“ machen und absolvierte die Ausbildung zur Betriebswirtin (HWK). Mit Know-how und mit Weitsicht konnten wir im Sinne der Firma und der Mitarbeitenden die wirtschaftliche Krise 2008/2009 meistern.

Meine Motivation: Menschen überzeugen und Projekte umsetzen

Als kaufmännische Betriebsleiterin war für mich in unserem Familienunternehmen ein zufriedenes Team das Wichtigste: Gerne habe ich mich um die betriebliche Alters- und Gesundheitsvorsorge sowie um ein „gesundes“ Miteinander gekümmert. Auch in meiner jüngsten Tätigkeit im Ordinariat der Erzdiözese München und Freising ist es mir durch vorausschauende Planung und Konzeptionierung immer wieder gelungen, Kolleg*innen und Vorgesetze zu überzeugen und abteilungsübergreifend Unterstützung zu finden. So konnten große Projekte, wie ein Gottesdienst mit 1000 Besucher*innen im Dom mit Kardinal, Landesbischof und viele weiteren Religionsvertretern erfolgreich umgesetzt werden.

Ich weiß, ich kann

  • Grenzen und Potenziale erkennen,
  • Projekte priorisieren und vorausschauend planen,
  • mit gesetzlichen Anforderungen umgehen
  • Menschen überzeugen
  • Projekte umsetzen
  • Synergien klug nutzen – wirtschaftlich und menschlich.

Mein ehrenamtliches Engagement

  • 2017 Organisatorin der Finanzierung der Fahrradwerkstatt
  • seit 2015 aktives Mitglied im Helferkreis Asyl
  • 2014 – 2018 Pfarrgemeinderat – Wiederbelebung der Katholischen Landjugend gemeinsam mit Amanda Gaigl)
  • ab 2002 Engagement in Erstkommunion und Firmgruppen
  • seit 1995 aktive Mitgestaltung der Dorffeste und Kindergottesdienste in Preisendorf
  • ab 1978 aktive Fußballspielerin und Gründungsmitglied des TSV Grüntegernbach

Meine Themen

Pflegezentrum Forstern

Stellungnahme des Seniorenbeirats vom 6.3.2020 – Die GRÜNEN fordern Transparenz

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Sicherheit für Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen

auf der Hauptstraße (Staatsstraße 2331) in Forstern

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Wieder baden in einer „Kiesi“

Badespaß am Ort statt unnötig Auto fahren
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Integration leben

Wir fordern ein Integrationskonzept für den Landkreis Erding.
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lokal leben und das Klima schützen

Wir wollen sauberen Strom und saubere Wärme fördern und die Bürgerinnen und Bürger bei der Energie beteiligen.

mobil bleiben, einfach, sauber und sicher

Das meiste CO2 können wir im Bereich Mobilität einsparen. Dafür müssen wir als Gemeinde gemeinsam mit dem …

miteinander wohlfühlen und gut zusammenleben

Damit Forstern Heimat für alle bleibt, gilt es, alle Interessen so gut es geht miteinander zu verbinden: …

digital denken, transparent handeln

Unsere Gemeinde hinkt einer sinnvollen digitalen Infrastruktur hinterher. „Kein Netz“ ist gerade auch an öffentlichen Treffpunkten …

wirtschaftlich denken und generationengerecht handeln

Die Basis für einen marktwirtschaftlich und sozialverträglichen Umwelt- und Klimaschutz  …

„mobil bleiben”

Elektromobilität und Ladestationen …

Termine

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles

20.01.2020

Lokal leben und das Klima schützen

Energiekonzepte der Zukunft – was kann ich tun?
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23.01.2020

Die Veränderung beginnt in den Dörfern

Ludwig Hartmann, der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag.

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Foto von: Manfred Neubauer

23.01.2020

Grüne Ideen für die Energiewende

Ludwig Hartmann & Maria Feckl
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03.02.2020

Energie Rundfahrt

Grüne Energiewende mit Photovoltaik

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27.01.2020

Wir warten auf den Bus

Die Grünen in Forstern: Wahlkampf im Bushäuschen>
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02.02.2020

Zu viel Verkehr durch Forstern

Grüne fordern Rückstufung der Durchfahrtsstraße
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15./16.02.2020

Entwicklungshilfe made in Erding

“Asylhelfer fordern mehr Sozialarbeiter”
“Entwicklungshilfe made in Erding”
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11.02.2020

Grüne so stark wie nie

Die Mitgliederzahlen der Grünen in Erding ebenso wie die Anzahl der Ortsverbände hat sich in den letzten zwei Jahren verdoppelt.
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Foto von:
“Nadine Stegemann”

29.02.2020

Pflegezentrum und „gemeindliche Familienpflegerin /-pfleger”

Neue Pflegekonzepte: Daseinsvorsorge statt Geschäftsmodell
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Foto von:
“Vroni Macht/Erdinger Anzeiger”

05.03.2020

“Mit Habeck an der Haltestelle”

Grünen-Bundesvorsitzender eine Stunde als Wahlkampf-Helfer
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Foto von:
“Anne Huber”

10.03.2020

“Meine Stellungnahme zur Podiumsdiskussion “

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07.04.2020

Ergebnis Wahl und Stichwahl:

„Eine Gewinnerin auf Platz zwei“
„Paukenschlag für Forstern“
„Streu übernimmt das Kommnado“

Foto von:“Christian Riedel”

29.02.2020

Pflegezentrum und „gemeindliche Familienpflegerin /-pfleger”

Neue Pflegekonzepte: Daseinsvorsorge statt Geschäftsmodell
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Foto von:
“Vroni Macht/Erdinger Anzeiger”

05.03.2020

“Mit Habeck an der Haltestelle”

Grünen-Bundesvorsitzender eine Stunde als Wahlkampf-Helfer
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Foto von:
“Anne Huber”

10.03.2020

“Meine Stellungnahme zur Podiumsdiskussion “

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