Wieder baden in einer „Kiesi“

Badespaß am Ort statt unnötig Auto fahren

Als Bürgermeisterin von Forstern werde ich mich für einen Badeweiher in einer unserer Kiesgruben einsetzten. Das Baden in der „Kiesi“ ist Lebensqualität für Forsterner Frauen, Männer und Familien, für Jung und Alt. Die „Kiesi“ war ein Treffplatz abends nach der Arbeit und am Wochenende. Die Menschen kamen ins Gespräch – einfach, weil ihre Badetücher nebeneinander lagen.

Es ist schwer verständlich in einer Gemeinde zu wohnen, die mitten in einem Kiesabbaugebiet liegt, umgeben ist von Kiesweihern, aber keinen Zugang für das Schwimmen der hier lebenden Menschen hat. Als Ihre Bürgermeisterin werde ich mit den verschiedenen Kiesgrubenbesitzern in Verhandlungen treten. Es gilt die rechtlichen Vorgaben sorgfältig abzuklären. Und es wird einen Weg geben.

Mein Ziel:

  • eine naturnahe Bademöglichkeit schaffen in der Umgebung von Forstern für die hiesige Bevölkerungr

Meine konkreten Vorschläge:

  • Vertragslage mit der Firma Brandl prüfen
  • Gespräche mit den Besitzerinnen und Besitzern von Kiesgruben rund um Forstern führen
  • Vorteile des Beitritts der Gemeinde Forstern zum Erholungsflächenverein e.V. prüfen
    (Link zum Erholungsflächenverein e.V. https://www.erholungsflaechenverein.de)
  • (Bei Bedarf: Machbarkeitsstudie für die Realisierung eines Naturbad-Projektes beauftragen)